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Einen Productfeed in plentymarkets anlegen – Teil 3

In Teil 1 dieser Beitragsreihe ging es darum Ihre Kategorien mit der Taxonomie von Google in Einklang zu bringen. Um die Einrichtung des eigentlichen Exports ging es in Teil 2. Diesmal widmet sich der Beitrag denjenigen, die nach den besagten Schritten eine leere Exportdatei (nur Überschriften) erhalten haben.

Mögliche Ursachen

Screenshot Ergebnis für Artikel gefiltert nach Markierung

Artikel nach Markierung gefiltert

Wie bereits im zweiten Teil dieser Reihe erwähnt, gibt es die Möglichkeit, dass Sie über die von Ihnen definierten Filtermaßnahmen ein leeres Ergebnis erhalten. Deshalb prüfen Sie – sofern Sie Filter festgelegt haben – ob es eventuell daran liegt. Dies lässt sich relativ einfach feststellen. Wenn Sie zur Artikelübersicht im Backend navigieren, können Sie auf der linken Seite Ihre Filter ähnlich konfigurieren. Wird Ihnen nach Anwendung der Filter kein Artikel mehr angezeigt, wissen Sie, dass Sie entweder die Filter ändern oder Ihre Artikel anpassen müssen.

Sollten Sie allerdings keine Filter eingerichtet haben bzw. Artikel bei besagter Gegenprüfung ausgeliefert bekommen, liegt es mit ziemlicher Sicherheit an einer kleinen, aber nicht unwichtigen Einstellung.

Artikel für den Export fit machen

Damit Artikel in einem Export für Google erscheinen können, müssen zwei Optionen bei den betreffenden Produkten aktiviert sein.

Im Normalfall sollten Sie alle Ihre Artikel hierfür freigeben und über Filter im Export steuern, welche dennoch ausgeschlossen sind, sofern notwendig. Nicht verfügbare Artikel werden anhand Ihrer Einstellungen den Shop betreffend von plentymarkets automatisch herausgefiltert. Insofern brauchen Sie die folgende theoretische Freigabe nicht ständig anpassen.

Um die Artikel entsprechend vorzubereiten, benutzen Sie idealerweise die Stapelverarbeitung, die Ihnen plentymarkets zur Verfügung stellt. Navigieren Sie über „Artikel → Gruppen-Funktionen → Stapelverarbeitung“, um dorthin zu gelangen.

Eine ausführliche Beschreibung der Funktionsweise der Stapelverarbeitung entnehmen Sie bitte meinem Beitrag zu diesem Thema.

Wählen Sie in Ebene 1 „ALLE“ aus. Weitere Einstellungen im Filter-Bereich sind normalerweise nicht notwendig!

Screenshot: Optionen „Google Base“ und „Web-API“ via Stapelverarbeitung aktivieren

Optionen „Google Base“ und „Web-API“ aktivieren

In diesem Arbeitsschritt geht es darum, zwei Optionen anzupassen. Beide befinden sich in der Box „Märkte“. Es handelt sich dabei um die Optionen „Google Base“ und „Web-API“. Haken Sie jeweils beide Kästchen (davor und dahinter – siehe Screenshot) an.

Mit den erwähnten Einstellungen sagen Sie in Kurzform, dass die Optionen „Google Base“ und „Web-APIbei allen Ihren Artikeln aktiviert werden sollen. Klicken Sie nun auf den „Anwenden“-Button und plentymarkets führt die Verarbeitung anhand Ihrer Einstellungen aus.
Sollten Ihren Artikeln die entsprechende Markierung fehlen, die Sie in Teil 2 festgelegt haben, können Sie auch dies über die Stapelverarbeitung zuweisen, sofern die betroffenen Artikel einen „gemeinsamen Nenner“ haben, über den Sie sie in der Stapelverarbeitung filtern können.

Export prüfen

Sollte der Export nach erneutem Download der Exportdatei und Prüfung deren Inhalts immer noch nicht alle gewünschten Artikel enthalten, kommen Sie auf uns zu. Wir prüfen Ihre Einstellungen und stimmen die Korrektur mit Ihnen ab.

Im nächsten und letzten Teil dieser Reihe werde ich noch einmal kurz zusammenfassen, welche Schritte bisher notwendig waren, was noch zu tun ist und einen Überblick darüber geben, was Sie in Zukunft immer im Hinterkopf haben sollten.

1 Kommentar

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