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Google AdWords Guide

Haben Sie schon viele AdWords Konten erstellt und sind bereits Profi oder sind Sie noch am Anfang? Kennen Sie die wichtigsten Dinge, die Sie unbedingt beachten sollten, wenn Sie mit Google AdWords erfolgreich sein wollen? Falls nicht, haben Sie Glück, denn wir verraten es Ihnen.

1.  Eine Google Email-Adresse für alle Logins

Häufig haben unsere Kunden Probleme mit dem Login in verschiedene AdWords-Konten. Irgendwo schwirrt noch ein altes Konto herum, aber man möchte die E-Mail-Adresse auch im neuen Konto nutzen. Fügt man die E-Mail-Adresse dann ins neue Konto ein, verwehrt sich AdWords. Wie geht es also richtig?

Google verfolgt den Ansatz, mit einem Google Konto alle Dienste nutzen zu können. Sie können mit der gleichen E-Mail-Adresse ein AdWords Konto betreiben, zusammen mit einem Merchant Center, Google Analytics Account, Gmail, YouTube und so weiter. Sie können aber nicht dieselbe E-Mail-Adresse in zwei AdWords Konten hinterlegen. Haben Sie mehrere Konten, brauchen Sie auch mehrere E-Mail-Adressen. Hier können Sie sich für Ihr AdWords Konto ein neues Google Konto erstellen. Besitzen Sie mehrere AdWords Konten, können Sie sie auch zusammen in einem gemeinsamen Verwaltungskonto managen, dem AdWords Multi Client Center (MCC). Mit dem MCC können Sie schnell zwischen mehreren AdWords Konten wechseln, ohne sich ständig neu einzuloggen.

2.   Google AdWords Konto erstellen

Sobald Sie ein Google-Konto besitzen, können Sie Ihr AdWords Konto erstellen. Wir empfehlen Ihnen ein normales AdWords Konto zu erstellen und kein AdWords Express-Konto, um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können und die volle Kontrolle zu haben.

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Abb. 1: AdWords Interface

Überlegen Sie sich im Vorhinein, welche Währung Sie im AdWords Konto nutzen möchten, da Sie diese nachträglich nicht mehr ändern können. Als Zahlungsmethoden stehen Ihnen zu Beginn Bankkonto oder Kreditkarte zur Verfügung. Google bucht anfallende Kosten in 500€ Schritten ab. Ab einem monatlichen Budget von mindestens 5000€ und ab einer Laufzeit von mindestens drei Monaten, können Sie bei Google Rechnungsstellung beantragen. Sie bekommen dann von Google einen Kreditrahmen eingeräumt und erhalten am Monatsende eine Rechnung mit einer Zahlungsfrist von 30 Tagen.

Neben der richtigen Einstellung der Zahlungsmittel, sollten Sie gleich zu Beginn Ihr AdWords Konto mit Google Analytics verknüpfen. Google Analyitcs ist kostenlos und funktioniert perfekt mit AdWords zusammen. Wenn Sie beide Konten verknüpfen, ist es möglich alle wichtigen Leistungsdaten aus AdWords auch in Analyitcs zu sehen, um AdWords im Marketing Mix all Ihrer Online Kanäle genau zu analysieren.

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Abb. 2: AdWords Interface

3.  Ziele und Strategien definieren

Bevor Sie nun an den inhaltlichen Aufbau des AdWords Kontos gehen, sollten Sie genau Ihre Ziele definieren, um eine passende Strategie zu entwerfen.

Folgende Fragen gilt es zu beantworten:

  1. Möchten Sie Produkte verkaufen oder Neukunden für Ihre Dienstleistungen akquirieren? (Sales oder Leads)
  2. Was darf ein Sale bzw. Lead kosten, um profitabel zu sein?
  3. Sehen Sie AdWords als reinen Absatzkanal oder als Investitionsmöglichkeit zu wachsen?
  4. Möchten Sie mit AdWords in Branding investieren um Ihre Markenbekanntheit zu steigern?
  5. Wie skalierbar ist Ihr Geschäft? Mit AdWords erreichen Sie leicht sehr viele Nutzer und können Ihren Umsatz sehr schnell in die Höhe schrauben.
  6. In welchen Ländern möchten Sie mit AdWords an den Start gehen?
  7. Wer ist Ihre Zielgruppe? Wie weit können Sie sie präzisieren? Gibt es Einschränkungen nach Branchen oder Berufsgruppen, nach Interessen, nach Alter oder Geschlecht?

4.  Die richtige Ausrichtung Ihrer Kampagnen

Sobald Sie sich darüber im Klaren sind, welche Zielgruppen und Märkte Sie erobern wollen und wie progressiv oder konservativ Ihre Investmentstrategie aussehen soll, können Sie beginnen AdWords Kampagnen aufzubauen.

   1.        Kampagnen in der Google Suche

Kampagnen in der Suche bilden in 99% der Fälle das Grundgerüst eines AdWords Kontos. Sie sind sehr performant und machen häufig den Großteil des Budgets aus. Daher ist es wichtig die richtigen Keywords zu verwenden und diese gut segmentiert in einer Struktur aufzubauen, die skalierbar ist. Auf der Suche nach den richtigen Keywords sollten Sie sich möglichst genau an Ihre Produkte oder Dienstleistung halten, um relevante Keywords und damit relevante Suchanfragen zu erhalten. Recherchieren Sie mit dem Google AdWords Keyword Planer Suchvolumina und erstellen sowohl longtail als auch shorttail Keywords. Was Sie noch wissen müssen, um die richtigen Keywords zu bestimmen, verrät Ihnen Christopher in seinem Beitrag.

Arbeiten Sie mit dem Keyword Generator von Smarketer, um longtail Keywords in verschiedenen Kombinationen zu erhalten und so verschiedene Schreibweisen von Suchanfragen abzudecken.

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Abb. 3: Smarketer Keyword Tool

Permutation, also die Kombination verschiedener Reihenfolgen von Einzelwörtern eines longtail Keywords vergrößert Ihre Reichweite in der Suche.

Verzichten Sie auf broad Keywords. Anders als broad modified lassen broad Keywords auch Synonyme zu. Das heißt, aus Badelatschen wird Smokingschuh. Sie ruinieren sich damit Ihre komplette Kampagnenstruktur. Also lassen Sie broad einfach weg.

Sollten Sie anfänglich nur ein kleines Budget haben, aber in einem sehr großen Markt aktiv sein, mit sehr hohen Suchvolumina, dann konzentrieren Sie sich auf longtail Keywords. Hier bekommen Sie die beste Performance für Ihr Geld.

   2.        Kampagnen im Google Displaynetzwerk

Das Displaynetzwerk ist für Werbetreibende sehr mächtig. Mit AdWords lassen sich hierüber enorme Reichweiten erzielen. Über 90% der Internetnutzer können Sie mit dem Displaynetzwerk erreichen, zusätzlich zum Traffic der Google Suche. Display Werbung hat einen ähnlichen Effekt wie Fernsehwerbung, nur ist sie besser messbar und auch mit kleinerem Budget skalierbar. Wer seine Marke stärken will, kann mit Display Werbung in seine Präsenz und Bekanntheit investieren. Darüber hinaus lassen sich auch im Displaynetzwerk Sales und Leads generieren. Gerade für Dienstleister, die sich einen CPO höher als 20€ bis 30€ leisten können, dient das Displaynetzwerk häufig als ertragreicher Performance-Kanal.

Das targeting, also die Ausrichtung auf relevante Zielgruppen, ist bei Displaywerbung ebenso wichtig wie in der Google Suche. Das Pendant zum Keyword Planer für die Suche ist hier der Display Planer. Nutzen Sie ihn, um Ihre relevanten Zielgruppen zu finden. Sie finden ihn in Ihrem AdWords Konto unter Tools. Sie können Ihre Werbebanner und Textanzeigen im Displaynetzwerk auch mit Remarketing zusammen nutzen, um Besucher Ihrer Website nochmals gezielt anzusprechen. Wenn Sie mehr über die Identifizierung Ihrer passenden Zielgruppe erfahren wollen, lesen Sie den Blogbeitrag von Maik.

   3.        YouTube

YouTube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Rund eine Milliarde unique visitors nutzen YouTube. Die Wiedergaberaten wachsen jährlich im hohen zweistelligen Bereich (Quelle: YouTube, Stand 08/2016).

Immer mehr Nutzer mit konkreter Kaufabsicht informieren sich auf YouTube. Zu Produkten und Dienstleistungen werden kaufendscheidende Informationen gesammelt. Unternehmen nutzen YouTube zunehmend, um sich in einem Kanal selbst zu vermarkten und Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Unternehmen vermitteln dem Nutzer Mehrwert und bezeugen dadurch ihre Kompetenz vor potenziellen Kunden. Mit AdWords ist es möglich direkt auf YouTube für Ihren Kanal oder Ihre Website zu werben und Ihren Kundenstamm zu vergrößern. Ideen für ein passendes targeting erhalten Sie ebenfalls vom Display Planer, der in AdWords integriert ist.

5.   Kampagnen strukturieren

Sie wissen jetzt, welche Möglichkeiten AdWords bietet und wie viele Ausrichtungen es gibt. Bei dieser Fülle kann Ihr AdWords-Konto sehr groß werden. Eine gute Struktur des Kontos ist deshalb Gold wert. Sie schafft Übersichtlichkeit und ist dadurch gut beherrschbar. Sie ist aber auch skalierbar und es lassen sich einzelne Bereiche wie Brand-Traffic, generischer Traffic, Display- oder Search-Traffic bei entsprechender Struktur gut optimieren und reporten.

Trennen Sie deswegen immer Suchkampagnen und Displaykampagnen auf. Verwenden Sie nicht den voreingestellten Kampagnentyp “Suchkampagnen mit Displayauswahl”. Und lesen Sie zur Vertiefung unseren Blogbeitrag zur richtigen Kampagnen-Struktur.

6.   Textanzeigen und Werbebanner effektiv gestalten

Auch bei Textanzeigen gibt es einiges zu beachten. Hier können Sie sehr viel Performance rausholen oder eben liegen lassen, sowohl was die Klickpreise anbelangt, aber auch die Conversion-Rate. Das oberste Gebot lautet: Seien Sie in der Kundenansprache relevant, seien Sie kreativ und fallen Sie auf. Bei Textanzeigen in der Google Suche ist es wichtig, dass Sie Ihre Keywords auch in den Anzeigentext schreiben. Tun Sie dies so genau wie möglich. Denn Sie schaffen damit Identität zwischen der Suchanfrage des Nutzers und Ihrer Anzeige. Der Nutzer findet in Ihrer Anzeige genau das, wonach er gegoogelt hat. Ein perfektes „Match“ entsteht. Die Klickrate (engl. click-through-rate, CTR) steigert sich. Außerdem steigt der Qualitätsfaktor Ihres Kontos, weil Google Ihre Anzeigen für relevanter ansieht. Sie müssen für dieselbe Anzeigenposition nun geringere Klickpreise zahlen und sparen Budget. Google investiert hier eigenen Umsatz in die Zufriedenheit seiner Nutzer, wenn es Ihnen bei relevanten Textanzeigen Kosten erlässt. Schreiben Sie zusätzlich Ihre USPs und eine Call-to-Action in die Anzeige und verlinken Sie so tief und exakt wie möglich. Nutzen Sie nach Möglichkeit alle verfügbaren Anzeigenerweiterungen, um Ihre Anzeige zu vergrößern und mit Zusatzinformationen auszustatten. Das wirkt sich ebenfalls positiv auf den Qualitätsfaktor aus und erhöht die Sichtbarkeit. Was Sie bei den neuen Textanzeigen von Google, den sogenannten “Expanded Text Ads”, kurz ETA, beachten müssen, erfahren Sie im Beitrag von Liesa.

Verwenden Sie außerdem mobile Anzeigen um auch auf dem Smartphone relevanter zu sein. Der Traffic auf Smartphones und Tablets ist gerade dabei, am Desktop vorbei zu ziehen. Ziehen Sie mit!

Erstellen Sie Werbebanner immer im Corporate Design Ihrer Website. Beim Blick auf Ihren Werbebanner erhalten Nutzer einen ersten Eindruck von Ihnen. Bleiben Sie dabei, damit der Nutzer nicht das Gefühl hat auf einer ganz anderen Seite gelandet zu sein. Kommunizieren Sie Ihr Angebot, um Streuverluste zu vermeiden. Und verwenden Sie eine Call-to-Action!

7.   Google Shopping verwenden

Für Einzelhändler ist Google Shopping ein sehr wichtiger Kampagnentyp. Damit zeigen Sie potenziellen Käufern das Produkt mit Bild und Preis. Nutzer sehen Ihr Angebot bereits im Detail bevor sie darauf klicken und bevor Ihnen überhaupt Kosten entstehen. Das führt regelmäßig zu höheren Conversion-Rates als bei normalen Textanzeigen. Leider macht es Textanzeigen damit nicht überflüssig, stellt aber eine wichtige Ergänzung dar. Achten Sie darauf, dass Sie konkurrenzfähige Preise anbieten können, da Sie sich bei Shoppinganzeigen im direkten Preiswettbewerb befinden.

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Abb. 4: Shopping Ergebnisse – Google-Suche

Grundlage für Google Shopping ist ein Datenfeed, den Sie aus Ihrem Backend exportieren und im Google Merchant Center hinterlegen müssen. Google crawlt dann Ihren Datenfeed und gleicht den Inhalt des Feeds mit passenden Suchanfragen ab. Auf diese Weise müssen in Google Shopping keine Keywords hinterlegt werden. Optimieren Sie Ihren Datenfeed entsprechend den Richtlinien und Empfehlungen von Google, wenn Sie optimal ausgespielt werden wollen. Um noch erfolgreicher zu sein, sollten Sie Google Shopping mit Remarketing kombinieren.

8.  Remarketing

Die wertvollste Nutzergruppe ist die, die Ihre Website bereits besucht hat. Setzen Sie deshalb Remarketing ein, um genau diese Gruppe abermals anzusprechen. Sie können Remarketing in der Suche mit Textanzeigen und Google Shopping kombinieren. Verwenden Sie es auch im Displaynetzwerk und schalten Banner- und Textanzeigen um potentielle Käufer nochmals gezielt zu erreichen. Mit YouTube lässt sich Remarketing ebenfalls verwenden. Wer ein zweites Mal zu Ihnen auf die Seite kommt, hat ein viel höheres Interesse an Ihren Produkten und Dienstleistungen. Lesen Sie hier, wie Remarketing genau funktioniert.

9.  Kampagnen optimieren und Kosten sparen

Optimieren Sie Ihren Account stetig. So erhöhen Sie die Leistung und sparen Kosten. AdWords bietet eine Fülle an Daten und Einstellmöglichkeiten. Sie können gut performende Keywords zubuchen oder unpassende bzw. unrentable Keywords ausschließen. Setzen Sie den Werbezeitenplaner ein, segmentieren Ihre Standorte und Remarketinglisten und steuern Ihre Gebote nach den Endgeräten der Nutzer, also Desktop, Tablet und Smartphone. Testen Sie Ihre Anzeigen regelmäßig mit neuen Varianten, um die CTR zu steigern. Prüfen Sie den Impressionshare Ihrer Anzeigengruppen und Kampagnen, um performante Anzeigen noch häufiger auszuspielen und mehr Marktanteile als Werbetreibender zu erhalten. Achten Sie auf Saisonalitäten Ihrer Branche und der damit verbundenen Kaufbereitschaft Ihrer Nutzer. Achten Sie auf Entwicklungen am Markt und haben Sie ein Auge auf Ihre Mitbewerber.

Wenn Sie von dieser Aufzählung nun etwas erschlagen sind, lesen Sie unsere Blogbeiträge zur Google AdWords Optimierung. Da wir das auch nicht in einem Teil unterbringen konnten, finden Sie hier noch einen zweiten Teil. Für ganz Eilige haben wir die Optimierung unter Kosten-Gesichtspunkten nochmal eigens aufbereitet.

10.  Mit AdWords wachsen und neue Märkte erschließen

Mit unseren Tipps steht Ihrem erfolgreichen Business nichts mehr im Wege. Deshalb kann das Motto nur lauten: Think Big! Erschließen Sie neue Märkte und skalieren Sie Ihr Unternehmen. Google ist fast überall auf der Welt die meistgenutzte Suchmaschine. Wo Ihre Käufer sind, ist auch Google. Damit ist AdWords für Sie die erste Wahl in neue Märkte vorzustoßen. Wenn Sie AdWords in verschiedenen Ländern nutzen, legen Sie bitte für die jeweiligen Länder eigene Kampagnen an. Auch wenn in den Ländern die gleiche Sprache gesprochen wird. Die Wettbewerbssituation ist von Land zu Land verschieden, damit auch die Klickpreise. Gerade bei Google Shopping gibt es länderspezifische Details, sodass hier eigene Kampagnen Pflicht sind. Weitere Hinweise zur Internationalisierung mit Google Shopping lesen Sie hier.  Budgets und Reportings können Sie mit segmentierten Kampagnen ebenfalls einfacher managen.

Wenn Sie sich unschlüssig sind, wohin Sie zuerst oder als nächstes expandieren wollen, hilft Ihnen Google. Mit dem kostenlosen Global Market Finder können Sie die passendsten Suchbegriffe Ihres Business international vergleichen und dadurch Marktgrößen und Wettbewerbsintensität analysieren.

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Abb. 5: Global Market Finder – Google

Durch kulturelle Eigenheiten sind häufig einzelne Produktgruppen in den jeweiligen Ländern unterschiedlich stark nachgefragt. Im obigen Screenshot sieht man, dass das Verhältnis von Tischlampen und Deckenlampen in Großbritannien genau entgegengesetzt zu dem in den USA ist. So ist die explizite Nachfrage nach Deckenlampen in Großbritannien sogar höher als in den USA. Hätten Sie das vermutet?

11.  Fazit

Wer im Internet Geld verdienen möchte kommt an Google AdWords nicht vorbei. Es gibt keinen anderen Weg sofort und skalierbar Nutzer und damit Kunden auf seine Webseite zu führen. Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) braucht wesentlich länger bis es greift. Mit AdWords können Sie schon morgen Erfolge erzielen. Features wie Google Shopping oder Remarketing sind mit SEO überhaupt nicht möglich.

Aber seien Sie auf der Hut. Beschäftigen Sie sich mit AdWords und investieren Sie Zeit und Aufmerksamkeit in den Aufbau und die Optimierung Ihres AdWords-Kontos. Auch hier gilt: “Zeit ist Geld”. Und die Zeit, die sich nicht nehmen, sorgfältig und stetig an Ihrem Konto zu arbeiten, kostet Sie Geld. Daher hoffen wir, Ihnen mit unserem Google AdWords Guide etwas auf die Sprünge geholfen zu haben, die vielen Möglichkeiten von AdWords zu kennen und anzuwenden, um für Sie das Optimale aus Ihrem Business herauszuholen.

 

 

 

Daniel Hippler

Veröffentlicht von Daniel Hippler

Alle unsere Mitarbeiter sind AdWords-Spezialisten und setzen sich täglich mit viel Engagement für unsere Kunden und ihre Ziele ein. Dieser Beitrag wurde von Daniel verfasst. Für seine Kunden übernimmt er jeden Tag den Aufbau der AdWords-Konten und das gesamte Kampagnen Management. Als Teamleiter übernimmt er zusätzliche Koordinationsaufgaben und unterstützt die Account Manager in jeder Situation.

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