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Kategorien sind nicht nur für Kunden da

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Kategorien im Backend

Nachdem ich Ihnen in meinem letzten Beitrag die Stapelverarbeitung in plentymarkets nähergebracht habe, möchte ich heute ein paar Worte zum Einsatz von Kategorien in besagtem Shopsystem verlieren.

Mit der Kategorie-Struktur eines Onlineshops steht und fällt dessen Usability. Das steht außer Frage. Doch Kategorien dienen nicht nur als Instrument der Kundenführung und strukturierten Außendarstellung. In plentymarkets müssen Sie zwischen zwei Arten von Kategorien unterscheiden: Aktive Kategorien sind im Shop sichtbar (sofern sie aktive Artikel enthalten) und inaktive sehen nur Sie im Backend.

Es liegt in der Natur der Sache, dass Sie im Laufe der Zeit ihre Artikel verschiedensten Gegebenheiten anpassen müssen. Sei es, dass sich Vorschriften geändert haben oder Sie detailliertere Angaben via Merkmal machen möchten. Die Gründe können vielfältig sein. Die Kategorie-Struktur nach außen hin entspricht in der Regel nicht unbedingt internen Verwaltungszwecken. Dennoch sind Sie hin und wieder gezwungen, Artikel mit einem oder mehreren „gleichen Nennern“ aus Ihrem Sortiment zur Bearbeitung herauszufiltern. Das kann zu statistischen Zwecken sein oder zur Bearbeitung und vielem mehr.

Nehmen wir einmal an, Sie handeln mit Textilien und möchten allen blauen Artikeln die Farbe als Merkmal zuordnen. Nun befinden sich aber besagte Produkte quer über Ihre gesamte Struktur verstreut. Wonach sollen Sie also Filtern, wenn Sie die Änderung komfortabel mit wenigen Klicks durchführen möchten? Richtig, hier stoßen Sie schnell an eine Grenze, wenn Sie nicht vorgesorgt haben. Die manuelle Suche und Änderung wird viel Zeit in Anspruch nehmen, die Sie gewinnbringender nutzen könnten.

Für diesen und ähnliche Anwendungsfälle lohnt es sich, passende Kategorien anzulegen, die Sie nie für den Shop freigeben werden. Wenn Sie beim Anlegen der blauen Artikel diese auch einer deaktivierten Kategorie „Blau“ zugewiesen hätten, könnten Sie via Stapelverarbeitung innerhalb von exakt acht Klicks (inkl. Aufruf der Stapelverarbeitung) das gewünschte Merkmal zuweisen. Sie müssen hierzu nur die entsprechende Kategorie als Filter festlegen und das passende Merkmal (oder andere Optionen) zuweisen.

Das Prinzip ist relativ einfach: Legen Sie sich für Eigenschaften und andere Gemeinsamkeiten Ihrer Artikel Kategorien an. Es wird den Verwaltungsaufwand minimieren, wenn Sie das konsequent fortführen. Sie können auf diese Weise in Ihren Statistiken auch Trends verfolgen. (Stichwort „Umsatz nach Kategorie“)

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesem Beitrag eine Arbeitserleichterung verschaffen konnte und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Onlineshop!

Falls Sie Fragen hierzu haben, kontaktieren Sie uns!

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