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Smarketer Google & Microsoft Ads Marketing Guide zur Coronavirus Krise

Das Coronavirus (COVID-19) beschäftigt die Welt und ist mittlerweile zu einer Pandemie herangewachsen. In erster Linie ist die Krise eine Tragödie für die Menschheit, die aber auch wirtschaftliche Folgen nach sich zieht.

Wir haben für Sie einen kostenlosen Marketing Guide erstellt, der Ihnen und Ihrem Unternehmen bei der Bewältigung der Krisensituation zur Seite stehen soll.

Das erwartet Sie in unserem kostenlosen Guide:

  • Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wirtschaft, Lieferketten und Nutzerverhalten
  • Realistische Markteinschätzungen für Ihre Branche
  • Risikomatrix zur Bewertung Ihrer Situation und Lieferketten
  • Chancen, Risiken und Fehlervermeidung
  • Krisenstrategien für Ihre Google Ads Produkte
  • Strategien und Chancen nach der Corona-Krise
  • Jetzt neu: 15 Seiten kundenzentrierte und proaktive Kundenkommunikation während der Corona-Krise

Laden Sie sich jetzt unser Marketing Guide Whitepaper herunter und erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen durch die Krise manövrieren können.

Bisherige Auswirkungen, Herausforderungen und Potenziale der Corona-Krise

Die Ausbreitung des Coronavirus und die damit einhergehenden Einschränkungen verändern kurzfristig und möglicherweise auch langfristig unser Verhalten. Nach einigen Wochen kristallisieren sich die Auswirkungen deutlicher heraus, aus denen sich wirtschaftliche Herausforderungen sowie Potenziale für Menschen und Unternehmen abschätzen lassen. Die Situation bleibt weiterhin sehr dynamisch und verändert sich fast täglich.

Der stationäre Handel in Deutschland ist besonders stark betroffen

Laut einer Studie des BEVH vom 12./13. März sind 89% aller Unternehmen in Deutschland von der Krise in irgendeiner Art und Weise betroffen. Diese Zahl macht das Ausmaß der Maßnahmen deutlich, die zur Eindämmung des Virus getroffen wurden. Der Handelsverband Deutschand (HDE) geht davon aus, dass die Ladenschließungen im Non-Food Bereich zu einem täglich Umsatzverlust von knapp 1,15 Milliarden Euro führen und erwartet nach 3-4 Wochen die ersten Insolvenzanmeldungen. Auch der Online-Handel, so der Verband, könne diese Verluste nicht vollständig kompensieren. 

Dennoch ist der Vertriebskanal “Online” für viele Unternehmen jetzt eine Alternative, die zur Bewältigung der Krise führen könnte, wie auch in diesem Guide in den einzelnen Branchen zu sehen ist.

Fast alle Menschen sind von Reisebeschränkungen und Grenzschließungen betroffen

Seit dem Anfang der Corona-Krise wurden immer größere Maßnahmen getroffen um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Mittlerweile haben fast alle Länder Einreise- und/oder Ausreisestopps verhängt, was wiederum einen starken Einfluss auf Mensch und Wirtschaft hat. Direkt betroffen davon ist die Reisebranche, welche unter Stornierungen sowie Flug- und Fahrverboten stark zu leiden hat.

Auch Branchen die mit Reisevorbereitungen zusammenhängen wie Friseure, Sonnenstudios oder Beauty-Salons haben bis zuletzt Umsatzrückgänge verspürt, bis diese schließlich ebenfalls geschlossen wurden und nun komplett auf Umsätze verzichten müssen. Großveranstaltungen, Messen oder Konzerte mussten ebenfalls abgesagt werden, da mittlerweile ein Versammlungsverbot für mehr als 2 Personen im öffentlichen Raum verordnet wurde.

Menschen bleiben Zuhause und verändern ihr Konsumverhalten

Durch die eingeschränkten Möglichkeiten sich außerhalb der Wohnung aufzuhalten, die Angst vor einer Ansteckung und die Schließung von nicht-systemrelevanten Ladengeschäften, ändert sich das Konsumverhalten der Menschen deutlich.

Allen voran profitieren Online Händler, die aufgrund von hohen Warenbeständen oder unkritischen Lieferketten weiterhin ihre Produkte anbieten können. Dazu zählen vor allem auch Lebensmittelhändler, die Online-Lieferungen anbieten, sowie Lieferdienste für Restaurants. Anbieter von digitalen Produkten und Dienstleistungen profitieren ebenfalls von der Situation, wie beispielsweise Streamingdienste oder andere Entertainment Angebote.  

Gleichfalls suchen viele Menschen einen sportlichen Ausgleich, der innerhalb der eigenen Wohnung zu bewerkstelligen ist. Hier profitieren nicht nur etablierte Hersteller von Fitnessgeräten und Sportartikeln die weiterhin liefern können, sondern auch Hersteller von innovativen Lösungen für Heimtraining. In der digitalen Sparte wachsen Anbieter von Fitness-Apps oder Online-Coachings sehr stark. 

Aufgrund der anstehenden Gartensaison war in ein paar Wochen bereits mit einem Nachfrageanstieg für Heim & Garten sowie DIY-Produkte zu rechnen. Allerdings erfährt diese Branche nun situationsbedingt einen früheren Start, insbesondere bei DIY-Produkten verzeichnen wir bis zu +20% Umsatz im Vergleich zum Vormonat.

Alle Unternehmen die durch die momentane Situation eine erhöhte Nachfrage erfahren, sollten über Preisänderungen oder Rabatt-Aktionen nachdenken, sowie über eine Steigerung des Werbebudgets. Näheres erfahren Sie im entsprechenden Abschnitt dieses Whitepapers und im Zusatz-Whitepaper zur Conversion-Optimierung.

Unternehmen schalten auf Remote-Work und Homeoffice

Die Schließung vieler Produktionsbetriebe, stationärer Geschäfte, Restaurants und anderer Einrichtungen bringt starke Umsatzeinbußen mit sich. So wird in vielen Ländern mit vermehrter Kurzarbeit und/oder Entlassungen infolge der Corona-Krise gerechnet. In vielen Firmen werden Neueinstellungen gestoppt und Vorteile für Mitarbeiter gestrichen. Ebenfalls reduzieren viele Unternehmen ihre Werbeaktivitäten und überdenken die Beibehaltung von Softwarelizenzen, weshalb auch hier in der Branche der digitalen Produkte Herausforderungen bestehen können.

Durch Reiseverbote werden Meetings nun online durchgeführt und nicht wie geplant vor Ort. Hiervon profitieren vor allem Anbieter von Webkonferenz-Software, die teilweise für die Zeit der Corona-Krise kostenlos bzw. deutlich vergünstigt angeboten werden. Im “Überlebensmodus” werden Aufgaben in Unternehmen neu priorisiert, was gegebenenfalls zu Verschiebungen im Projektplan führen wird. Wenn die Infrastruktur im Unternehmen gegeben ist, wird meistens Homeoffice zur Pflicht.

Hiervon profitieren Anbieter von Homeoffice-Einrichtung, wie etwa Bürostühlen oder Computer-Hardware.

Globale Lieferketten und Märkte sind betroffen

Große Auswirkungen hat die Corona-Krise auch auf die globalen Lieferketten und lokale Märkte. Hier sollten sich Hersteller und Händler darauf einstellen, dass die Nachfrage von Verbrauchern sich eher verschieben wird und nicht ausbleibt. Trends sollten daher genau beobachtet werden und in Fällen von steigender Nachfrage bedient werden.

Aufgrund der globalisierten Lieferketten kommt es in einigen Branchen zu Lieferengpässen. Da viele Bauteile für elektronische Geräte aus dem asiatischen Raum kommen, wird diese Branche mit am stärksten mit Lieferproblemen zu kämpfen haben. Durch Grenzschließungen in Europa sind allerdings mittlerweile auch Lieferengpässe innerhalb der EU zu beobachten. Innerhalb der einzelnen Länder können logistische Herausforderungen aber noch weitestgehend bewältigt werden.

Durch die sogenannten “Hamsterkäufe” in vielen Ländern sind einige Warengruppen regelrecht Mangelware geworden. Auf diese Nachfrage müssen die inländischen Lieferketten erst reagieren, was eine zusätzliche Belastung darstellt. Insbesondere der Warenbestand und die Robustheit der Lieferketten muss jeder Online-Händler für seine eigene Werbestrategie betrachten und gegebenenfalls Budgets anders verteilen oder im Optimalfall erhöhen.

Social Distancing: physischer Abstand beflügelt Wertschätzung von zwischenmenschlichen Beziehungen

Ein heißer Kandidat für das Wort des Jahres “Social Distancing” soll für genügend Sicherheitsabstand zwischen Menschen sorgen und so zu einer geringeren Infektionsrate führen.

Tatsächlich zeichnen sich durch die fehlende physische Nähe aber interessante Trends ab, die auch Unternehmen nutzen können. So entstehen auf YouTube und anderen Streamingplattformen Formate, die sich auf Zusammenhalt und Gemeinschaftlichkeit fokussieren. Die Beliebtheit von Shows wie “Get ready with me” oder “Clean with me” zeigen, dass die Menschen jetzt vermehrt online nach Gemeinschaften suchen.

Unternehmen die diesen Trend aufgreifen können, z.B. mit eigenen Formaten, abgewandelten Werbebotschaften oder neuen Inhaltsformen (Video, Podcasts) profitieren von dieser Entwicklung. Insgesamt bietet YouTube momentan ein enormes Potenzial neue Zielgruppen zu erschließen, da die höhere Nutzeranzahl auch eine größere Reichweite mit sich bringt.

Ausblick: Positive und langfristige Einflüsse der Krise

Während die Sorgen der Menschen berechtigterweise noch in der Gegenwart und bei der Bewältigung der Krise liegen, lohnt es sich aber dennoch einen Blick in die Zukunft zu wagen. Die drastischen Veränderungen die die Krise mit sich bringt, hat auch langfristige und positive Auswirkungen auf Technologien, Wirtschaft und soziales Verhalten.

Als Gewinner in vielen Bereichen steht der Online-Handel im Fokus, welcher höchstwahrscheinlich auch nachhaltig durch ein verändertes Kaufverhalten profitieren wird. Die Innovationen in kontaktlosen Lieferungen und digitalen Bezahlmethoden werden ebenfalls nachhaltige Auswirkungen mit sich bringen.

Es ist auch zu erwarten, dass digitale Events, Bildungsmöglichkeiten und Kooperationstools einen stärkeren Einzug in das alltägliche Leben erhalten werden. Dies ist nicht nur durch den starken Innovationsschub in diesen Bereichen zu erklären, sondern auch durch eine gesteigerte Akzeptanz in der Gesellschaft und der Arbeitswelt. Vermutlich werden wir in Zukunft mehr digitale Speaker-Events und Meetings sehen, gleichermaßen werden Remote Work und Homeoffice Regelungen in vielen Unternehmen fester verankert sein.

Erfahren Sie die Branchen-Trends und Marketingstrategien

In unserem kostenlosen Google & Microsoft Ads Marketing Guide zur Corona-Krise stellen wir Ihnen praktische Handlungsempfehlungen für die Zeit während und nach der Krise bereit. Der Leitfaden enthält die neusten Trends und Analysen, die wir mit der Unterstützung von Google und Microsoft, sowie anderen Analyse-Tools für Sie aufgearbeitet haben.

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