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Inhaltsverzeichnis
Black Friday gilt seit Jahren als der umsatzstärkste Shopping Tag im Online- und Einzelhandel. Für viele Marken ist er längst nicht mehr nur eine Rabattschlacht, sondern ein strategisch geplantes Shopping Event, das Kundschaft begeistert, Markenbewusstsein stärkt und die Kundenbindung nachhaltig fördert. 2025, in einer von Online Shopping geprägten Konsumlandschaft, ist der Black Friday mehr denn je ein Pflichttermin für Unternehmen, die sich erfolgreich im Wettbewerb behaupten wollen.
Doch trotz der klaren Chancen unterschätzen viele Unternehmen die Komplexität dieses Shoppingphänomens. Häufig werden Marketingkampagnen zu kurzfristig geplant, Werbeaktionen nicht ausreichend auf die Zielgruppe abgestimmt, die Werbe-E-Mail zu spät versandt oder Potenziale von Kanälen wie Google Ads, YouTube Ads und Social Media Beiträge nicht voll ausgeschöpft. Die Folge: Ein Tag, der eigentlich Rekordumsätze bringen sollte, verläuft hinter den Erwartungen.
Dieser Beitrag ist ein umfassender Leitfaden für erfolgreiches Black Friday Marketing 2025. Er zeigt, wie Unternehmen strategisch planen, welche Markttrends in Deutschland zu beachten sind und wie Google Ads als Herzstück einer modernen Black Friday Marketing Kampagne eingesetzt werden kann. Von der historischen Entwicklung über die richtige Vorbereitung bis hin zu datengetriebenen Kampagnen rund um Black Friday und Cyber Monday liefert dieser Guide konkrete Tipps Ansätze für Marken und Händler, die im Kaufrausch zum Jahresende nicht nur mithalten, sondern dominieren wollen.
Die Wurzeln des Black Friday liegen in der Geschichte der USA. Direkt nach Thanksgiving am vierten Donnerstag im November markiert dieses Shoppingevent traditionell den Startschuss für die Weihnachtseinkäufe. Schon in den 1960er Jahren nutzten Einzelhändler den Freitag nach Thanksgiving, um mit Sonderangeboten den Ansturm der Konsumenten in die Geschäfte zu lenken. Mit der Zeit entwickelte sich daraus eine regelrechte Legende im Handel. Der „Black Friday Sale“ und die Black Friday Angebote wurde zu einem Synonym für extreme Rabatte und Rekordumsätze.
In den 2000er Jahren schwappte das Phänomen nach Europa und erreichte schließlich auch Deutschland. Zunächst zögerlich, doch ab Mitte der 2010er Jahre gewann der Black Friday an Relevanz. Der Bekanntheitsgrad ist seitdem kontinuierlich gestiegen. Ein Meilenstein war das Urteil des Bundesgerichtshofs im Jahr 2023. Der Markenschutz für den Begriff „Black Friday“ wurde aufgehoben. Seitdem können Händler den Begriff frei in ihren Werbeaktionen verwenden, was zu einer massiven Verbreitung geführt hat.
Heute spricht kaum jemand noch von einem einzelnen Shoppingtag. Längst haben sich neben dem „Black Friday“ Begriffe wie „Cyber Monday“, „Cyber Week“ oder „Black Week“ etabliert. Unternehmen nutzen das verlängerte Zeitfenster, um die Nachfrage über mehrere Tage zu steuern und das Umsatzpotenzial auf eine ganze Shopping Saison auszuweiten.
Besonders spannend ist, dass Black Friday Marketing nicht nur für den klassischen Einzelhandel oder E-Commerce im B2C-Segment wichtig ist. Auch B2B-Unternehmen haben erkannt, dass ihre Kunden, beispielsweise Entscheidungsträger und Fachkräfte, zu dieser Zeit besonders aufmerksam auf Angebote im E-Mail-Newsletter oder den Google Ads reagieren. Rabatte auf Softwarelizenzen, Cloud-Dienste oder Agenturleistungen werden gezielt in den Markt gegeben, um Budgets zum Ende des Jahres zu nutzen.
Damit ist der Black Friday heute weit mehr als ein amerikanischer Import für eine gute Marketingstrategie. Er ist ein globales Shopping Event, das Handel, Online Marketing und Konsumverhalten gleichermaßen prägt.
Eine der meistgestellten Fragen im Marketing lautet: „Wann sollte ich mit der Black Friday Planung beginnen?“ Die Tipps unserer Antwort sind eindeutig: Je früher, desto besser. Studien zeigen, dass Werbekampagnen für Black Friday und Cyber Monday inzwischen Wochen, teilweise Monate im Voraus gestartet werden. Unternehmen, die erst im November aktiv werden, riskieren, im Rauschen der Werbemaßnahmen von der E-Mail bis zum Social Media Video unterzugehen.
Die richtige Black Friday Strategie beginnt mit klaren Zielen und einem fundierten Marketing Mix. Unrelevant ist die Zielsetzung zwischen Fokus auf Neukundengewinnung, Abverkauf von Beständen oder Stärkung der Markenbekanntheit. Eine präzise Zieldefinition ist entscheidend für den Erfolg der Black Friday Angebote. Anschließend folgt die Auswahl der Kanäle zwischen Google Ads für die direkte Kaufintention, Socialmedia-Beiträge zur Awareness, E-Mail-Marketing und Newsletter für die Aktivierung bestehender Kunden und einer optimierte Landing Page, die den inhaltlichen Fokus bündelt.
Während der klassische Black Friday nur einen Tag umfasst, hat sich längst etabliert, dass Rabattaktionen über das Wochenende hinaus laufen. Viele Händler sprechen von „Black Weekend“ oder verlängern direkt in die „Black Week“. Damit ergibt sich für Unternehmen erhöhter Spielraum, verschiedene Angebote zeitlich gestaffelt zu kommunizieren. Diese Vorgehensweise hat mehrere
Vorteile:
Für Verbraucher ist der Preisnachlass einer der stärksten Kaufanreize. Doch allein Rabatte via E-Mail-Newsletter und Google Ads reichen längst nicht aus. Eine dedizierte Landing Page für den Black Friday bündelt Angebote, schafft Übersicht und erleichtert die Kaufentscheidung. Die Usability entscheidet, ob ein Interessent tatsächlich zum Kunden wird. Schnelle Ladezeiten, klare Botschaften und einfache Zahlungsmethoden sind hier Pflicht.
Besonders wichtig ist der mobile Zugang. Bereits 66 % des E-Commerce-Umsatzes in Deutschland werden über mobile Endgeräte erzielt. Ein Mobile-First-Ansatz ist deshalb nicht optional, sondern zwingend notwendig.
Neben Marketingkampagnen via Ads und E-Mail-Newsletter müssen auch technische Aspekte berücksichtigt werden. Shopsysteme müssen Lastspitzen aushalten, Checkout-Prozesse dürfen nicht stocken und Zahlungsmethoden sollten einfach und sicher sein. Wer hier zu wenig vorbereitet, riskiert Abbrüche im entscheidenden Moment. Auch schnelle und einfache Zahlungsmethoden sind entscheidend für den Erfolg im Verkaufsprozess.
Deutschland hat sich in den letzten Jahren zu einem der dynamischsten Märkte für Black Friday Marketing in Europa entwickelt. Während der Shoppingtag zunächst als „amerikanisches Importprodukt“ belächelt wurde, ist er heute fester Bestandteil der Weihnachtssaison.
Aktuelle Zahlen zeigen deutliche Veränderungen im Kaufverhalten deutscher Konsumenten:
Die Zahlen verdeutlichen die zunehmende Relevanz von Black Friday in Deutschland:
Damit wird deutlich, dass reines Online Marketing nicht ausreicht Unternehmen müssen ihre Marketingkampagnen kanalübergreifend aufstellen – von Social Media Posts über Google Ads bis hin zu lokalen Werbeaktionen für den Einzelhandel.
Für Händler und Marken ergibt sich daraus ein klares Bild. Black Friday ist längst nicht mehr nur eine Rabattschlacht, sondern ein vielschichtiges Konsum- und Marketingereignis. Erfolgreiche Unternehmen kombinieren klare Botschaften mit einem datengestützten Ansatz und nutzen Google Ads, Social Media und Newsletter Marketing, um in der Hochphase der Weihnachtseinkäufe im Gespräch zu bleiben.
Black Friday Marketing lebt von Aufmerksamkeit. Millionen Konsumenten befinden sich gleichzeitig im Kaufrausch, weshalb der Wettbewerb härter ist als an jedem anderen Shopping Tag des Jahres. Wer hier herausstechen will, muss auf kreative Strategien setzen und gleichzeitig den richtigen Marketing-Mix nutzen.
Zahlen belegen, dass die Anzeigenkreation mit 49 % den größten Einfluss auf den ROI einer Kampagne rund um Black Friday und Cyber Monday hat. Das bedeutet, dass das beste Gebotssystem oder die präziseste Zielgruppenstrategie an Wirkung verlieren, wenn die Anzeige selbst nicht überzeugt. Kreative Gestaltung, starke Headlines, visuell ansprechende Bilder und Videos sowie klare Call-to-Actions sind entscheidend.
Unternehmen, die es verstehen, ihre Black Friday Werbung mit einer klaren Story zu verbinden, schaffen es, sich von der Masse abzuheben. Ein Beispiel: Statt bloß „-30 % auf alle Produkte“ zu kommunizieren, kann eine Kampagne das Einkaufserlebnis emotional aufladen, beispielsweise durch limitierte Angebote, exklusive Bundles oder humorvolle Social Media Beiträge, die viral gehen.
Die Stärke erfolgreicher Black Friday Marketingkampagnen liegt im Zusammenspiel mehrerer Kanäle. Eine einseitige Fokussierung, etwa nur auf Newsletter & E-Mail-Marketing oder Social Media, verschenkt Potenzial. Viel effektiver ist es, die Kanäle aufeinander abzustimmen:
Unternehmen profitieren hier von einer professionellen Begleitung und praxisorientierte Tipps durch spezialisierte Agenturen. Die Smarketer Group vereint Expertise in verschiedenen Disziplinen: Amzell bringt Erfahrung im Produktmarketing auf Amazon ein, WLO fokussiert sich auf Social Media, und Smarketer selbst gilt als führende Google Ads Agentur. Gemeinsam ermöglichen diese Partner eine holistische Strategieberatung, die ihre Kanäle durch Experten-Tipps weit über Black Friday und Cyber Monday hinaus effizient verzahnt.
Social Media hat eine Schlüsselfunktion für das Black Friday Marketing. Modeartikel und Elektronik dominieren traditionell die Verkaufszahlen, und genau hier lassen sich mit Instagram Reels, TikTok-Videos oder Facebook Ads hohe Reichweiten erzielen. Besonders effektiv sind Beiträge in Socialmediakanälen, die Dringlichkeit erzeugen, beispielsweise über Deals mit Countdown-Timer, exklusive Previews oder Gamification-Elementen.
Eine clevere Taktik besteht zudem darin, alternative Bezeichnungen zu „Black Friday“ einzusetzen. Begriffe wie „Mega Sale Weekend“ oder „Holiday Deals“ helfen, rechtliche Unsicherheiten zu umgehen und die eigene Kampagne einzigartig zu positionieren.
Während Social Mediakanäle spontane Kaufimpulse verstärkt, bleibt Google das Herzstück des Online Shoppings. Suchanfragen sind die direkte Eintrittskarte in die Kaufabsicht – und genau deshalb sind Google Ads unverzichtbar.
83 % der Menschen in Deutschland nutzen Google und YouTube täglich. Bei 51 % der Kaufprozesse, in denen Konsumenten eine neue Marke, ein Produkt oder einen Händler entdecken, spielen Google oder YouTube eine Rolle.
Gerade im „Golden Quarter“, dem vierten Quartal des Jahres, schnellen die Suchanfragen nach Rabatten und Aktionen nach oben – und damit auch die Möglichkeit zum Umsatzplus durch Black Friday Ecommerce. Im Jahr 2024 stieg das Volumen im Vergleich zum dritten Quartal um ganze 88 %. Für Händler bedeutet das: Wer hier nicht präsent ist, verliert wertvolle Marktanteile an Wettbewerber.
Besonders spannend ist die wachsende Bedeutung von YouTube. Weihnachtskäufer, die Google oder YouTube nutzen, tätigen 1,9-mal so viele Käufe wie Konsumenten, die das nicht tun. YouTube fungiert also nicht nur als Inspirationsquelle, sondern direkt als Conversion-Treiber.
Noch stärker im Fokus steht YouTube Shorts. Die Zahl der täglich eingeloggten Nutzer in Deutschland wuchs 2024 um über 35 %. Ein bemerkenswerter Fakt ist, dass über 55 % der Shorts-Nutzer zwischen 18 und 44 Jahren kein TikTok verwenden. Damit eröffnet sich Werbetreibenden eine exklusive Zielgruppe, die anderswo nicht erreichbar ist. Partnerschaftsanzeigen, die direkt über den Kanal eines Creators laufen, erzielen im Durchschnitt bis zu 20 % höhere Conversions als klassische Branding-Formate.
Für Unternehmen bedeutet das: Black Friday Marketing sollte nicht nur Google Search und Shopping Ads umfassen, sondern unbedingt auch Video Content und YouTube Ads.
Die wachsende Komplexität von Kampagnen und Zielgruppen erfordert intelligente Technologien. Google AI bietet hier entscheidende Vorteile, die messbar die Performance steigern können.
Ein Elektronikhändler, der Produkt-Feeds in seine Demand-Gen-Kampagnen einbindet, kann das Kaufinteresse von Schnäppchenjägern gezielter abholen und seine Reichweite im Kaufrausch signifikant erhöhen.
Eine Modemarke, die Video Ads inPerformance Max integriert, steigert ihre Sichtbarkeit in der entscheidenden Shopping Saison und konvertiert Impulskäufer effektiver.
Händler mit stationärem Geschäft profitieren von Customer Match, indem sie Stammkunden exklusive Deals anbieten und sie gleichzeitig über lokale Kampagnen in die Filialen locken.
Das Zusammenspiel aus datengetriebenem Bidding, personalisiertem Targeting und kreativer Anzeigenkreation ist der Schlüssel, um 2025 in der Black Friday Woche nicht nur hohe Reichweiten, sondern auch profitable Ergebnisse zu erzielen.
Black Friday Marketing 2025 verlangt von Unternehmen eine perfekte Kombination aus Strategie, Kreativität und technischer Präzision. Google Ads bietet dabei die zentrale Plattform, um Kunden in allen Phasen des Kaufprozesses zu erreichen. Ergänzung um gezieltes E-Mail Marketing und eine gezielte Marketingstrategie zum Shopping Phänomen lassen sich mit etwas Geschick eindrucksvolle Erfolge Erzielen. Mit den folgenden 15 Best Practices Tipps sichern sich Unternehmen einen entscheidenden Vorsprung:
Black Friday Marketing 2025 ist weit mehr als ein einzelner Shoppingtag nach Thanksgiving. Es ist ein komplexes Zusammenspiel aus frühzeitiger Planung, datengetriebenem Targeting und kreativer Anzeigenkreation. Die Konsumtrends in Deutschland zeigen klar die Möglichkeit der gezielten Erfolgskurve wie ein Erntedankfest für den Verkauf. Qualität gewinnt an Bedeutung, Spontankäufe nehmen zu, und mobile Endgeräte dominieren den Umsatz.
Google Ads bildet dabei das Fundament jeder erfolgreichen Black Friday Kampagne. Mit den richtigen Strategien – von Performance Max über Demand Gen bis hin zu YouTube Ads – können Unternehmen ihre Reichweite maximieren und gleichzeitig die Konversionsraten steigern. Entscheidend ist, frühzeitig zu starten, mehrere Kanäle clever zu kombinieren und die Power von Google AI-Tools voll auszuschöpfen.
Wer diese Faktoren berücksichtigt, hat beste Chancen, das Jahresende nicht nur mit einem kurzfristigen Umsatzschub abzuschließen, sondern mit langfristig gestärkter Markenbekanntheit in die neue Shopping Saison zu starten.
Nutzen Sie die Chance, Ihr Black Friday Marketing 2025 auf das nächste Level zu heben. Mit der richtigen Kombination aus Google Ads, YouTube und kreativen Multi-Channel-Strategien sichern Sie sich nicht nur kurzfristige Erfolge, sondern legen die Basis für nachhaltiges Wachstum. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Kampagnen analysieren und Potenziale aufdecken:
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Black Friday 2025 findet am 28. November statt, traditionell am Tag nach Thanksgiving.
Ja. Immer mehr B2B-Branchen nutzen die Shopping Tage Black Friday und Cyber Monday, um Budgets zum Jahresende gezielt einzusetzen. Software, Lizenzen oder Beratungsdienstleistungen lassen sich ideal in diese Phase integrieren.
Frühzeitige Planung ist entscheidend. Spätestens im September sollten die Grundlagen stehen: Zieldefinition, Budgetaufteilung, Kanalauswahl und erste Creatives.
Performance Max, Demand Gen mit Produktfeeds und Smart Bidding sind die leistungsstärksten Strategien. Ergänzt durch Remarketing und YouTube Ads lassen sich Kunden über alle Touchpoints hinweg erreichen.
Eine flexible Gebotsstrategie ist essenziell. Smart Bidding, gepaart mit klaren Tagesbudgets und Ausschlüssen irrelevanter Suchanfragen, verhindert unnötige Kosten.
Shopping Anzeigen, Video Ads auf YouTube, dynamische Remarketing-Anzeigen und Countdown-basierte Search Ads erzielen die höchsten Conversion-Raten.
Durch personalisierte Angebote, schnelle Ladezeiten, einfache Zahlungsmethoden und mobile-optimierte Landing Pages. Enhanced Conversions und Customer Match verbessern die Messbarkeit und Performance zusätzlich.
Zu späte Planung, fehlende mobile Optimierung, unklare Botschaften und nicht getestete Checkout-Prozesse zählen zu den häufigsten Fehlern.
Nicht nur im E-Commerce gilt, dass mindestens zwei bis drei Monate vor dem Black Friday mit der Planung begonnen werden sollte. So bleibt Zeit für die Erstellung von Creatives, die Abstimmung der Kanäle und die technische Vorbereitung.
Durch ein sauberes Tracking mit GA4, den Einsatz von Enhanced Conversions sowie die Analyse von KPIs wie ROAS, Conversion-Rate und Warenkorbwert.