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Ads News 07/18 – Ende der Marke Google AdWords & CO.

In der aktuellen News Edition erhalten Sie eine Zusammenstellung von Neuigkeiten rund um das Thema Google Ads und weitere Online Marketing News:

Das Ende der Marke Google AdWords & DoubleClick | Ads Anzeigenpersonalisierung | Neuer Bericht in Google My Business Insights | Neue Tools für Video-Ads auf YouTube | Conversion Anpassungen in Google Ads Accounts | Amazon Headline Search Ads – neues Format | Bing Merchant Center Import | AMP Label in Search Ads | In-Market Audiences für die Bing Ads Suche | Ads Add-on für Google Sheets verfügbar | Google My Business Insights fügt Abfragen hinzu, um Ihr Unternehmen zu finden | Neue Anforderungen für Google-Shopping-Produktdaten | YouTube Maximize Lift | Smart Campaigns for Small Business | Mehr verbindliche Suchergebnisse zu Nachrichten-Themen bei YouTube | Bessere Kontrolle der User Experience | Update der automatischen Anzeigenerweiterungen bei Bing Ads | Bing testet eine neue Suchergebnisseite | Googles URL-Inspektionstool jetzt für alle Nutzer verfügbar | Cross-device Reporting & Remarketing in Google Analytics | Ladenbesuche und neue Kunden werden als Ziele für die Smart Shopping Optimierung zur Verfügung gestellt | Lokale Kampagnen

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Bing Ads Shopping Kampagnen

Quelle: wordstream.com

Bing Ads bieten eine schnelle und einfache Möglichkeit, die Reichweite im Online-Marketing zu steigern. Bei Bing Ads wird im Vergleich zu Google AdWords bis dato nur zwischen zwei verschiedenen Anzeigentypen unterschieden. Hier gibt es Textanzeigen, die analog wie Google AdWords Suchanzeigen zu verstehen sind und Produktanzeigen, welche wiederum in den Bing Suchergebnissen basierend auf dem Produktkatalog mit Werbetext, Preisen und Informationen zum Händler ausspielen. Die Bing Produktanzeigen werden auch in Anlehnung an Google als Bing Shopping-Anzeigen bezeichnet. Im Folgenden sollen die wichtigsten Besonderheiten beim Aufbau und der Einrichtung von Bing Shopping Anzeigen betrachtet werden.

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Bumper Video Ads – Einrichtung, Konzeption und Erfolgskontrolle

Quelle: pexels.com

Bumper Video Ads sind das neueste nutzbare YouTube Werbeformat, welches von Google im Frühjahr 2016 zur Nutzung freigegeben wurde. Google definiert sie auf seiner Seite thinkwithgoogle.com hierbei wie folgt: “Bumper-Anzeigen auf YouTube sind sechs Sekunden lange Werbespots, die an die Sehgewohnheiten von Nutzern angepasst sind”. Mit nur 6 Sekunden Abspiellänge sind sie das kürzeste Werbeformat auf YouTube. Damit passen sie sich dem aktuellen Wahrnehmungs-Trend vieler Menschen im Internet an: Aufgrund der hohen Informationsintensität herrschen laut Google Eye Tracking Analysen kürzere Wahrnehmungsspannen als je zuvor.

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Ads News 06/18 – Google Search Ads & Co.

Quelle: pexels.com

In dieser News-Ausgabe finden Sie eine kurze Zusammenstellung der aktuellsten Themen:

Video ist überall – Marken helfen, ihr Publikum im Zeitalter der Konvergenz zu finden | Shopping-Anzeigen essen Textanzeigen | Marketing Strategien Voice Search | Automatische Stories für Anzeigen bei Instagram | SHOP NOW in Snapchat Lense | Bing Shopping Updates | Facebook Local | Google Local Search Ads | Ads setzt einen parallelen Tracking-Termin | Bing Ads Editor neues Feature | Ads Editor Update 12.3 | Maps Interface mit Kategorievorschlägen | DSGVO: Erste US-Unternehmen ziehen sich vom europäischen Markt zurück | Anzeigenvariationen in Ads testen | Neue Spalte zu automatisch angewandten Anzeigenvorschlägen | Zielvorhabenoptimierte Shopping Kampagne | Bing Editor Update

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Die Vorteile einer benutzerdefinierten Attribution für Display Werbung

Quelle: pexels.com

In jeden ausgereiften Online Marketing-Mix gehört Display Werbung. Meist sollte sie über etwas Remarketing hinausgehen. Denn mit Hilfe von Display-Anzeigen kann die Reichweite der Werbung und die Kontakthäufigkeit mit der Zielgruppe enorm gesteigert werden. Display Werbung tritt spätestens dann auf den Plan, wenn der Suchkanal bereits sehr weit ausgebaut ist. Also wenn die markenbezogenen Suchanfragen am Limit sind und ein angemessener Anteil des Search-Budgets in generische Suchanfragen mit einer meist schwächeren Leistung fließt. Weitere Investitionen in den Suchkanal haben meist einen immer geringeren Nutzenanstieg, so dass sich der ROAS verschlechtert. Investitionen in Display Werbung können hier einen besseren ROAS generieren als in generischen Suchanfragen. Zudem wird der Wettbewerb um die relevanten Nutzer mit Display Werbung auf einem breiteren Feld ausgetragen, wodurch die Klickpreise sinken.

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5 Tipps zur Steigerung Ihrer Google-Shopping-Ergebnisse

Quelle: pexels.com

Im Schnitt investieren 37,5% unserer Kunden ihr Suche-Ad-Budget in Google Shopping Kampagnen. In dieser Statistik sind nicht nur Onlineshops, sondern auch Dienstleister berücksichtigt, bei denen kein Shopping verfügbar ist. Betrachtet man nur die Onlinehändler, liegt die Umsatzverteilung für Google Shopping noch höher.

Die Komplexität und Anzahl an Stellschrauben, um seine Kampagnen wirtschaftlich und fit für den Wettbewerb zu machen, ist in den letzten Jahren durch die Neuerungen in AdWords gestiegen. Wir haben uns die 5 größten Quick Wins herausgesucht, die helfen, Ihre Ziele mit Shopping Kampagnen zu steigern.

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Smarketer auf der K5 in Berlin

Am 3. und 4. Juli findet im Estrel in Berlin die K5 Future Retail Conference 2018 statt und Smarketer ist mit dabei. Mit 20 Masterclasses, über 100 Ausstellern und mehr als 3000 Teilnehmern stehen unter anderem zukünftige Business Opportunities und Future Retail Strategien im Fokus.

Verwenden Sie gerne unser Formular, um sich ein Gespräch an unserem Stand vor Ort zu sichern. Smarketer freut sich auf Ihre Fragen rund um das Thema AdWords und ein persönliches Kennenlernen.

Nutzen Sie die Gelegenheit und tauschen Sie sich mit unseren AdWords Experten aus! Sie finden uns am Stand Nummer 79. Wir freuen uns auf Sie.

Weniger Kaufabbrüche − 7 Tipps zur Optimierung Ihres Checkout-Prozesses

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Jedes Jahr bietet Google mehr Optimierungsmöglichkeiten, um AdWords-Werbung noch effizienter zu gestalten: Mehr Kampagnentypen, mehr Ausrichtungsmethoden und mehr Gebotsstrategien. Nichtsdestotrotz wird es auch immer Komponenten geben, die sich mit AdWords nicht optimieren lassen. Ihr AdWords-Konto kann noch so vielfältige Kampagnentypen, individuelle Ausrichtungsmethoden oder intelligente Gebotsstrategien beinhalten, wenn nicht die Benutzerfreundlichkeit Ihrer Webseite in Bezug auf Gestaltung, Struktur und Inhalt hinreichend optimiert wurde. Beispielsweise muss eine schlechte Conversion-Rate nicht zwangsläufig auf ein schlechtes AdWords-Konto zurückzuführen sein, sondern ist möglicherweise die Folge einer mangelhaften Usability der Webseite. Die User-Experience sollte von der Startseite bis zur Bestellbestätigungsseite hochgehalten werden. Weiterlesen

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