AdWords Blog

PDM System – Productsup

Mit Productsup können Sie Produktdaten einfach und zielgenau strukturieren, verwalten und optimieren. Die cloudbasierte Software  der Products Up GmbH ermöglicht dem Shop-Betreiber die Nutzung der derzeit relevantesten Online-Markplätze als Absatzkanal und die Ausnutzung der darin verborgenen Potenziale.

Über einen performancestarken Absatzkanal – Google Shopping – haben wir bereits geblogt und Ihnen erläutert, unter Berücksichtigung welcher Kriterien Sie Ihre Google Shopping Kampagnen optimieren können.

Im heutigen Beitrag erklären wir Ihnen, wie man in Productsup einen Filter erstellt und nutzt, um seinen Datenfeed bzw. die Datenqualität zu optimieren.

Productsup – Filter erstellen

Allgemein ist das Produkt eines Filters eine Teilmenge, die sich unter festgelegten Bedingungen von der Gesamtmenge unterscheidet. Um dies zu verdeutlichen hier ein Beispiel:

productsup1

Abb. 1: Teilmenge einer Gesamtmenge

 

Stellen Sie sich den Datenfeed eines Online-Shops vor, in dem größtenteils Schuhe vorhanden sind. Wir brauchen jedoch nur die Schuhe, die für „Damen“ bestimmt sind und die in der Farbe „weiß“ vorhanden sind. Hierzu verwendet man – oft ganz selbstverständlich – einen Filter.

Wie und wo erstelle ich einen Filter in Productsup

Doch wie und wo erstelle ich einen Filter in Productsup, mit dem ich eine Teilmenge bearbeiten kann?

Ganz einfach, den Filter erstellen Sie da, wo auch die Daten veranschaulicht werden, unter „Data-View“. Hierbei muss darauf geachtet werden, auf welcher Datenfeed-Ebene Sie den Filter erstellen.

Sie können den Filter auf Import Ebene erstellen und diesen dann auf „Intermediate Ebene“ anwenden oder auf „Intermediate Ebene“ erstellen und dann auf „Google Merchant Center Ebene“ anwenden (s. Abb. 2).

productsup2

Abb. 2: Import- und Exportebenen in Productsup

 

Unter „Data-Edit“ können Sie zwar einen Filter nutzen, um sich die Datenmenge gefiltert anzeigen zu lassen, aber Sie können den Filter nicht speichern, um damit zu arbeiten.

Erstellen wir doch mal einen Filter zusammen. Dazu folgendes Beispiel:

Nehmen wir an, dass in unserem Datenfeed das Geschlecht dem jeweiligen Schuh nicht zugeordnet ist (s. Abb. 3) und der Datenfeed eine Vielzahl an Produkten enthält, womit das händische Eintragen des Geschlechtes zu mühselig wäre.

productsup3

Abb. 3: Kein Geschlecht vorhanden – Datenfeed in Productsup

 

Um den Filter später anwenden zu können, wird er auf Intermediate-Ebene (s. Abb. 4) erstellt.

Nun brauchen wir eine Gemeinsamkeit, die unsere Teilmenge aufweist, um Sie von der Gesamtmenge abzugrenzen. In unserem Beispiel bietet es sich an die Gemeinsamkeit im Attribut „product_type“ zu suchen, da alle Herrenschuhe den Wert „Herren-Schuhe“ aufweisen.

productsup4

Abb. 4: Filter erstellen – Productsup

 

Anschließend geben wir dem Filter einen aussagekräftigen Namen.

Als nächstes wechseln wir zu „Data-Edit“ und achten darauf, dass wir uns auf der Google Merchant Center Ebene befinden. Nachdem wir die richtige Tool-Box ausgewählt haben und den Wert „herren“ hinterlegt haben, müssen wir nur noch den Filter aktivieren.

productsup5

Abb. 5: Filter anwenden I – Productsup

 

Klicken Sie auf das blaue Icon und dann auf das Icon oben links (s. Abb. 6). Nun erscheint unser erstellter Filter, den wir im nächsten Schritt auswählen.

productsup6

Abb. 6: Filter anwenden II – Productsup

 

Jetzt noch speichern und die Änderungen werden für die gewünschte Teilmenge übernommen.

Domenico Maltschev

Veröffentlicht von Domenico Maltschev

Alle unsere Mitarbeiter sind AdWords-Spezialisten und setzen sich täglich mit viel Engagement für unsere Kunden und ihre Ziele ein. Dieser Beitrag wurde von Domenico verfasst. Für seine Kunden übernimmt er jeden Tag den Aufbau der AdWords-Konten und das gesamte Kampagnen Management. Für seine Hilfsbereitschaft ist Domenico bei allen Kollegen bekannt und kann zum Tool Products-Up jede Frage beantworten.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Zur Werkzeugleiste springen